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MOHR Fliesenreparatursystem

In Deutschland kommt es jährlich zu ca. 1,5 Millionen Wasserschäden. Insbesondere bei keramischen Oberböden müssen immer wieder Fliesen zur Vorbereitung der Trocknungsmaßnahmen zerstört werden. Seitens der Versicherungsnehmer sind zur Wiederherstellung der Böden in der Regel keine Ersatzfliesen vorhanden. In der Folge muss teils mit erheblichem Aufwand Ersatz besorgt oder der Boden sogar vollständig erneuert werden. Dies ist immer mit sehr hohen Kosten verbunden. Das muss nicht sein! Mit einem Verfahren zur optischen Wiederherstellung von keramischen Bodenbelägen nach Wasserschäden werden die Schäden durch die Trocknungsvorbereitung auf ein Minimum reduziert.

Die zur Trocknung gesetzten Bohrlöcher werden mit hochwertigen keramischen „Einlegern“ verschlossen. Die hochwertige Qualität der keramischen Einleger stellt nicht nur die Gebrauchstauglichkeit der betroffenen Oberböden in vollem Umfang wieder her, sondern trägt auch zu einer optischen und wertmäßigen Verbesserung des Oberbodens bei.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Kostenminimierung durch drastisch verringerte Wiederherstellungskosten
  • Minimal-invasives Verfahren: weniger Lärm, Staub und Schmutz
  • Zufriedene Kunden durch wesentlich kürzere Bauzeiten

Hier einige Beispiele von möglichen Einlegern:

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C2 C1 C3 C4 C5 C6 E1 E2 E3 E4 E5 E6

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Und so schnell geht es

Schritt 1 – Gemeinsame Sichtung des Bodens mit dem Kunden

Vor Beginn aller Arbeiten ist die zu trocknende Fläche mit dem Kunden zu begehen. Nach der Auswahl eines zur Fliese passenden Dekors ist festzulegen, in welchem Abstand und in welchem Raster Bodeneinleger eingesetzt werden sollen. Trocknungsbedingt ergeben sich selbstverständlich Zwangspunkte, die je nach Raumform und -größe variieren können. Zwischen diesen Punkten kann die Fläche nach Kundenwunsch frei gestaltet werden.

Schritt 2 – Herstellung von Tief- und Flachbohrungen

reparaturNach Festlegung des Verlegemusters werden sämtliche für die Einleger notwendigen Löcher bis zur Oberkante der Estrichkonstruktion gebohrt. In einem weiteren Arbeitsschritt werden die für die Estrich-Dämmschicht-Trocknung notwendigen Löcher in einem geringeren Durchmesser bis zur Dämmebene durchgebohrt.

Schritt 3 – Estrichtrocknung

Nach Herstellung aller Bohrlöcher kann mit der eigentlichen Estrich-Dämmschicht-Trocknung begonnen werden. Hierbei wird das übliche Verfahren angewendet: Die gebohrten Tieflöcher werden mit Schläuchen bestückt und entsprechend getrocknet.

Schritt 4 – Montage der Einleger

Nach Beendigung der Estrich-Dämmschicht-Trocknung und Wiederherstellung der Belegreife werden zunächst die Tieflöcher mit Dämmmaterial und Estrich verschlossen. Darauffolgend werden alle Löcher mit den zuvor festgelegten Einlegern verschlossen und anschließend, farblich der vorhandenen Verfliesung angepasst, verfugt.

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